Ortsteile

Sehr geehrte Besucher,
unsere Gemeinde gliedert sich in die folgenden Ortschaften: 

Buchhofen  
 
    Geschichte  von Buchhofen:
        Die Anfänge reichen bis ins 6. Jahrtausend vor Christus zurück.
        Das erste schriftliche Zeugnis findet sich im Breviarius des  Niederaltaicher Abtes Urolf vom Jahr 790. 
        Ausführlich ist die Geschichte in der Chronik der Gemeinde  Buchhofen behandelt.
    
    Aktuelles aus jüngerer Zeit:
        
Die Flurbereinigung: 
         Mit der Neuverteilung im Jahre 2014 konnte die Flurbereinigung  erfolgreich abgeschlossen werden.

        Die Renaturierung des Herzogbachs
            Im Rahmen der Flurbereinigung wurde die Speckwiese mit ihren rd  5,27 ha, 
            d.s. rd.15 ½ Tagwerk, „renaturiert“. 
            Dabei erhielt der Bach  einen „“mäanderförmigen“ Verlauf.

        Dorferneuerung Buchhofen: 
            Für die Dorferneuerung unter dem Motto Unser Dorf hat Zukunft ?  
            Unser Dorf soll schöner werden" laufen die Planungen

        SV Buchhofen:
            Im Jahre  2004 Bau des Vereinsheims mit Zuschuss vom Bayerischen Landessportverband.
            weite Informationen unter: www.sv-buchhofen.de

 
         Die Gasthäuser
          Gasthaus zum Kirchawirt 
            Das große Gasthaus im Dorf mit Festsaal sowie Feststadl ist für Veranstaltungen jeder Art  gut vorbereitet.
            Über Jahrhunderte war das historische Gebäude Tafernenwirtschaft, die zum Kloster Niederaltaich gehörte (s. Chronik).
            Der Kirchawirt ist mit seinen Räumlichkeiten der Mittelpunkt des sehr aktiven Vereinslebens im Dorf.

  
          Gasthaus Kreipl  ( bis 31.12.2016)
            Als traditionelles Dorfwirtshaus war das Gasthaus Kreipl im Dorfzentrum in der Dorfbevölkerung 
            sowie bei den Ortsvereinen sehr beliebt.
            Nach über 100 Jährigem Bestehen (davon 50 Jahre durch die Wirtsleute Josef und Rosmarie Kreipl)
            wurde das Gasthaus zum 31.12.2016 schweren Herzens für immer geschlossen. 
                        


 
Manndorf 
    
Geschichte von Manndorf:
        Eine spätkeltische Viereckschanze zwischen Ottmaring und  Manndorf weist wie auch in den anderen 
        Orten der Gemeinde  Buchhofen auf eine frühe Besiedlung hin. 
        Auch in Manndorf war  das Kloster Niederaltaich der größte Grundherr. 
        Übrigens besaß  Niederaltaich in Manndorf auch Weinberge, wie aus einer Urkunde  vom Jahre 1149 hervorgeht.
        Ausführlich ist die Geschichte in der Chronik der Gemeinde  Buchhofen behandelt.

    Aktuelles aus jüngerer Zeit:
        Klärwerk: angeschlossen an das Klärwerk, das 1990/1991  errichtet wurde, 
        ist neben allen Ortsteilen der Gemeinde Buchhofen auch Kirchdorf.

Ottmaring
​    
Geschichte von Ottmaring:
        Auch in Ottmaring und Nindorf finden sich Spuren aus dem Neolithikum. 
        Das erste schriftliche Zeugnis stammt aus dem Jahre 1064, weist aber in die Karolingerzeit etwa in die Mitte 
        des 9  Jahrhunderts zurück. 
        Ausführlich ist die Geschichte in der Chronik der Gemeinde   Buchhofen behandelt.

    Aktuelles aus jüngerer Zeit:
    ​    
Dorferneuerung Ottmaring- Nindorf 
        - Unser Dorf hat Zukunft ? Unser Dorf soll schöner werden. –
            Im Jahre 2010 wurde der Abschluss der Dorferneuerung gefeiert. 
            In einer Festschrift sind die Ideen, Maßnahmen, Arbeiten und wichtigen Ereignisse 
            der Dorferneuerung zusammengefasst.

    Die Kulturwirtschaft ist das Schmuckstück in der Dorfmitte. 
        Ursprünglich ein adeliges Preuhaus, dann Taferne und  Dorfwirtshaus wurde es im Rahmen der 
        Dorferneuerung  zur  „Kulturwirtschaft“ umgestaltet. 
        (
http://www.kulturwirtschaft-ottmaring.de)

    Tennisclub Ottmaring: 
        1980 Gründung
        1981 bis 1983 Bau des  Tennisheimes, 
            Errichtung von 2 Tennisplätzen; 
            Einweihung der  Tennisanlage im Juli 1985.

​    Schloss Ottmaring 
        ​
Das Schloss ist ein Renaissancebau mit zwei Ecktürmen aus dem Jahr 1582. 
        Der größte Teil der dazugehörigen Grundstücke wurde schon um 1790 an Private verkauft. 
        Das Bräuhaus wurde in ein Wirtshaus (heutige Kulturwirtschaft) umgewandelt. 
        Das denkmalgeschützte Gebäude wurde vor wenigen Jahren saniert. 
        Dabei wurden neuzeitliche Anbauten zurückgebaut und das Baudenkmal in seiner 
        ursprünglichen Form wieder freigestellt. 
        Das Schloss befindet sich in Privatbesitz, eine Besichtigung ist leider nicht möglich.


Nindorf
​    Geschichte von Nindorf:
        Nach den schriftlichen Quellen gehörten alle Höfe aus Nindorf seit dem 13. Jahrhundert, 
        wahrscheinlich aber schon viel früher, zum Kloster Niederaltaich.

    Aktuelles aus jüngerer Zeit:
        Das Schreinermuseum: 
            Anfang der 1980er Jahre begründete Hans Schreiner, der schon immer ein passionierter Sammler alter 
            Geräte und Maschinen gewesen war, sein Bauernhofmuseum, das Schreinermusseum. 
            Das Museum besitzt eine lückenlose Sammlung aus den Zeiten der Handarbeits- und Gespannsstufe 
            bis in die heutige Zeit der modernen Mechanisierung und Vollmotorisierung. 
            Für die großartige Sammlung und Erhaltung von altem Kulturgut wurde Johann Schreiner 
            mit der Staatsmedaille ausgezeichnet.

            Das Museum kann während des ganzen Jahres besichtigt werden. 
            Anmeldung bei: 
            Max Schreiner, 
            Untere Dorfstr. 6, 
            94533 Buchhofen-Nindorf, 
            Telefon: 09938/496, 
            Fax: 09938/903927


Putting

    Geschichte von  Putting:
         Schon unter Herzog Tassilo III. (748-788), dem Sohn von Herzog Odilo (736–748) übereignet der 
         Hochadelige Hrodpert (Rupert) die vier Mansen (Huben) von Putting dem Kloster Niederaltaich 
         Ausführlich ist die Geschichte in der Chronik der Gemeinde Buchhofen behandelt.